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Sektion Verkehrspsychologie verstärkt eigene Forschungsbemühungen

„Wenn zwei Knaben jeder einen Apfel haben und sie diese Äpfel tauschen, hat am Ende auch nur jeder einen. Wenn aber zwei Menschen je einen  Gedanken haben und diese tauschen, hat am Ende jeder zwei Gedanken.“ (Platon)

Dieses Zitat von Platon könnte auch über der Zusammenarbeit der Sektion für Verkehrspsychologie und der Fakultät für Angewandte Psychologie der SRH Hochschule Heidelberg stehen, die im Rahmen verkehrspsychologischer Forschung eine Kooperation eingegangen sind. Grundgedanke ist die fruchtbare Zusammenarbeit der beiden Institutionen beim Austausch von Ideen zu Forschungsvorhaben und deren Bearbeitung und Umsetzung in Bachelor- und Masterthesen. Die aus der täglichen Praxis von Verkehrspsychologen stammenden Fragestellungen können so fundiert wissenschaftlich bearbeitet werden, ohne die Sektion finanziell oder personell zu belasten. Folgende Forschungsprojekte werden derzeit gemeinsam umgesetzt:

  1. Das Image der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) in der bundesrepublikanischen Bevölkerung
  2. Verkehrssicherheitsbezogene Einstellungen und Kenntnisse von regelabweichenden Fahrradfahrern im innerstädtischen Straßenverkehr
  3. Der Einfluss von Einstellungskomponenten bei Rotlichtverstößen durch Fußgänger an Fußgängerampeln
Über die jeweiligen Ergebnisse informiert die Sektion in report psychologie
Prof. Dr. Ralf Brinkmann
Vorstandmitglied der Sektion Verkehrspsychologie im BDP e. V.